seniorenfreundlich.de - Senioren besser verstehen

Um es gleich klarzustellen, ich mache keine Seniorenfinanzberatung und plane dies auch nicht für die Zukunft. Trotzdem erreichen mich Mails von Senioren, die Senioren-Finanzberatung wünschen (z.B. von den immer mehr werdenden Auslandsdeutschen) und ebenso auch von Finanzberatern (Honorarberatern, hier ein Portal dazu), die zahlende Kunden aus dem Seniorenbereich für ihre Tätigkeit suchen und Schwierigkeiten haben, welche zu finden.

Dies scheint mir ein sicheres Zeichen zu sein, dass es noch keinen etablierten Markt für eine seniorenfreundliche Finanzberatung gibt. Es fehlt vor allem an Vertrauen und Transparenz. Banken haben zu oft versagt, einige wenige unseriöse freie Berater haben zu viel Unheil angerichtet, als dass ein gutes Image hätte entstehen können. Dazu kommen noch die vielen Horrorberichte im Fernsehen und anderen Medien, die zusätzlich verunsichern, auch wenn sie mir gelegentlich sehr verzerrend erscheinen.

Den Weg zu den Senioren suchen alle, aber gerade in Finanzdingen sind diese sehr scheu geworden. Wie gesagt, zu oft betrogen, zu gutgläubig, abgezockt, falsch beraten, aber auch zu vorsichtig und vor allem auch zu unwissend. Dazu kommt noch die permanente Desinformation in den Medien und eine oft unfähige Politik, die auch nicht gerade Vertrauen erweckt. Ich erinnere nur an die Standardlüge einiger Jahrzehnte "Die Rente ist sicher". Die Erfolgsstories, die es auch gibt, werden diskret verschwiegen. Über Geld spricht man - in Deutschland - nicht, höchstens über Neid.

Sprechen Senioren mit ihren Kindern offen über die Finanzierung des Alters?

Ist man reich, hat man kein Problem, gute und seriöse Vermögensverwalter gibt es genügend und wer zu den Millionären gehört, kennt sie auch. Gehört man zur großen Anzahl der Rentnerinnen am Existenzminimum, dann erübrigt sich auch die Beratung, höchstens wie man sich entschulden kann, ist dann noch relevant.

Wie kann ich im Alter meine Rente aufbessern und mir was dazu verdienen? Auch darüber wird zu wenig gesprochen!

Was fehlt, ist ein preiswertes Massenangebot an Honorarberatung für die immer mehr werdenden alten Menschen, der "Best Ager", die zwar etwas auf der "Hohen Kante" haben, also für den Lebensabend vorgesorgt haben, die aber den Überblick über ihre Finanzen verlieren, von der Politik vernachlässigt werden, die fürchten Opfer der potentiellen Erben zu werden, aber auch Scheu haben, ihre Finanzverhältnisse Fremden offen zu legen. Sie verlieren dabei Geld, sind aber auch zu bequem, sich durch die Unmengen von Testzeitschriften und Verbraucherschutztipps durchzuarbeiten oder verstehen diese Tipps gar nicht mehr.

Wie keine Schneeflocke einer anderen gleicht, weil der Weg vom Himmel zur Erde für jede unterschiedlich ist, so hat auch ein Seniorenleben durch viele gemachte Erfahrungen eine einzigartige Prägung bekommen. Mit wenigen pauschalen Ratschlägen einzelner Experten ist es daher nicht getan. Die Lage ist viel komplexer, als sie sich für einzelne Fachberater darstellt. Um einen Vergleich zum Gesundheitswesen zu machen, im Finanzbereich gibt es nur "Fachärzte", unzählige "Apotheken", vielleicht auch einige "Wunderheiler", aber keinen "Hausarzt". Jeder muss sich selbst behandeln, außer er kann sich Privatbanking leisten.

Was ich vorstelle, ist ein Modell für die Dienstleistung Seniorenfinanzberater auf Honorarbasis (Honorarberatung). Google kennt den Begriff (Ende 2006) noch nicht, also liegt die Vermutung nahe, dass es ihn tatsächlich nicht gibt. Ob es ihn je geben wird, weiß ich nicht.

Es fehlt in Deutschland die Kultur von "BROKERN" (Honorarberatern), Menschen die für mich das beste Angebot erstellen und dafür bezahlt werden. Wir kennen meist nur "AGENTEN", die Finanzprodukte vermitteln und dafür Provisionen einstreichen. Manche Steuerberater bieten diese neue Dienstleistung in Teilbereichen schon an, aber sie ist oft doch zu eng definiert. In anderen Ländern wird man misstrauisch, wenn man Finanzratschläge kostenlos bekommt ("There is no free lunch"), hier kann man mit einem netten Lächeln und einem korrekten Auftreten immer noch die Leute um ihr Erspartes bringen.

Große Bereiche, die relevant für die alten Menschen sind, haben wichtige finanzielle Aspekte. Wohnen (Immobilien), Gesundheit (Versicherungen), Vererben (Testament) gehören dazu, aber auch Steuern, Verwalten von Sammlungen, Auflösen von Haushalten, Stiftungen, um nur einige zu nennen.

Viele Senioren leben auch im Ausland und haben wenig Bezug zu aktuellen Fragen in Deutschland, wissen also schlicht und einfach nicht über neuere Entwicklungen hierzulande Bescheid. Sie haben aber Zugriff zum Internet.

Mit geringem technischen Aufwand könnte man die Dienstleistung des Seniorenfinanzberaters über das Internet anbieten. Es klappt ja auch mit der elektronischen Steuererklärung und dem Online-Banking. Wer den Zugang zum Rechner noch nicht hat, der kann sich ja auch der Hilfe der Kinder oder Enkelkinder bedienen. So sind die Senioren ja auch mit den Billigfliegern gestartet und heute sind viele dabei Experten für Billigreisen geworden. Ratschläge aus dem Internet wirken neutral und Angehörige, die sich so um das Vermögen ihrer Eltern kümmern, kommen weniger in den Verdacht, Erbschleicher zu werden.

Wer trotzdem fremden Beistand braucht, der kann ja weitere Services in Anspruch nehmen. Der Einfachheit halber gebe ich diesem fiktiven Service gleich einen Namen, FINANZENFREUND (FF-Service). Beim Schreiben dieses Artikels Ende 2006 hat Google diesen Ausdruck noch nicht gefunden. Ich komme also damit einem real existierenden Angebot nicht in die Quere, auch wenn es viele schon ähnlich lautende gibt.

Der Name Finanzen-"Freund" ist mit Bedacht gewählt. Wie bei einem gutem Freund sollte vor allem das Wohl des Klienten im Vordergrund stehen. Ähnlich wie ein Arzt sollte dieser Seniorenfinanzberater ein Anwalt der Interessen einer Person werden, die sich zunehmend verloren fühlt in einer Welt, die ihm vor allem sein sauer verdientes Geld wieder wegnehmen will, weil er nicht mehr fit genug ist, sich dagegen zu wehren.

Nicht nur das Finanzamt gehört zu den Einrichtungen, vor denen man sich schützen muss, es gibt genügend andere, die auf die Gier (und das Vermögen) der Senioren bauen, um sie in diverse Fallen zu locken. Dabei wird ein guter Berater nicht nur die Finanzen ordentlich verwalten, sondern auch dafür Sorge tragen, dass seine Klienten ein zufriedenes und erfülltes Leben führen können und ihnen die Angst nehmen, das Falsche zu tun.

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Alte Menschen sind oft zu vorsichtig, sie sorgen sich damit zu viel und genießen ihr Leben zu wenig. Oft wissen sie gar nicht, wie reich sie schon sind und vergessen z.B. gerne den Wert ihrer eigenen Wohnung oder ihrer Rente.

Selbst der beste Berater wird nicht immer die maximale Lösung finden können, aber er sollte zumindest gute Vorschläge anbieten und die Klienten vor groben Fehlern schützen und so Sicherheit vermitteln. Der Unterschied zu einem richtigen Freund ist, dass seine Dienstleistung etwas kostet, aber dies ist ja auch bei anderen Freunden gelegentlich der Fall.

Ich denke, dass die Anonymität im Netz kein Nachteil, sondern eher der große Vorteil ist. Wie bei anderen Tabubereichen auch, ist das Internet gut geeignet, Kommunikation zu fördern.

Die Sicherheit scheint mir objektiv gesehen kein Problem mehr zu sein. Es gibt inzwischen genügend Tools dafür. Vielleicht bieten Notare diesen Service an, das würde sicher Vertrauen schaffen

Den (ich betone es nochmals, nicht existierenden) Finanzenfreund-Service teile ich in drei Phasen ein. Sie kann man getrennt nützen, aber sie beruhen alle auf der gleichen Datenbasis.

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FinanzenFreund Bestandsaufnahme - (FF Free)

(Phase1, kostenfrei)

Würde ich den FF-Service anbieten, dann wäre diese Finanz-Status Phase (man könnte sie auch Inventur nennen) gratis. Dies ist nicht nur eine Folge meiner Weltanschauung, die großzügig Wissen teilt, sondern auch ein gutes Marketinginstrument, um Vertrauen zu schaffen und zahlende Kunden zu gewinnen.

Mit einem menügesteuerten Analyseprogramm werden z.B. folgende Daten vom Senior, der Seniorin, eingegeben.

Einkommen

Ausgaben

Besitz

Verbindlichkeiten

Versicherungen

Mitgliedschaften

Abonnements

Sammlungen

Schließfächer

Steuererklärung

Die Detailgenauigkeit entspricht etwa den "Angaben für meine Erben", wie sie häufig in gedruckter Form angeboten werden und tatsächlich sollte dieser FF-Service auch den Ausdruck gerade dieser Information erlauben, mit den Möglichkeiten Kommentare für die Erben zu hinterlassen oder als Basis für ein Testament.

Da viele Senioren gegenüber dem Internet immer noch misstrauisch sind, können alle diese Fragen auch in einer Word oder Excel Datei sein, die man offline ausfüllen und verändern und selbstverständlich auch ausdrucken kann. Und die man dann im Safe aufhebt.

Einen guten Kompromiss können SD-Speicherkarten bringen. Sie sind problemlos zu verschicken, bieten riesigen Speicherplatz an und sind - im Gegensatz zu CDs - auch beschreibbar. Man bekommt also per Post eine FinanzenFreund - Speicherkarte, mit einer simplen Software, die den Finanzstatus seniorenfreundlich aufnimmt und auch verschlüsselt. Sie kann man sicher und einfach verwahren und eventuell auch für eine Analyse weiterverschicken.

Mit diesem Aufschreiben und der ständigen Anpassung an die Veränderungen wäre vielen Leuten schon sehr geholfen. Gerade wenn man zwischen mehreren Wohnorten wechselt, was für Senioren nicht untypisch ist, ist dann diese Information aber im Netz besonders hilfreich. So kann man sich in Mallorca genau wie im Deutschland immer über seinen Finanzstatus informieren.

Unabhängige Finanzberater wären gut beraten, gemeinsam - auch mit Teilnahme der Verbraucherzentralen - einen Standard für diese Aufnahme des Finanzstatus, der Inventur, zu entwickeln. Erstens wird er dadurch objektiver und zweitens würde es auch das Wechseln des Beraters erleichtern. Es klingt komisch, aber erst wenn man weiß, dass man nicht total abhängig wird, entsteht das notwendige Vertrauen!

Der Betreiber dieser Internetpräsenz verpflichtet sich, die technischen Voraussetzungen für den notwendigen Datenschutz zu gewährleisten. Zur Vertrauensbasis trägt bei, dass man angibt, dass dieser Service durch Werbung finanziert wird.

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FF Generelle Beratung  FF GOLD

(Phase 2, Pauschalangebot)

In der nächsten Phase Finanz-Analyse schauen sich Experten verschiedener Richtungen die Daten an und machen auf grobe Unstimmigkeiten aufmerksam.

Warum sollte jemand, der kein Auto hat, noch einem Automobilklub angehören, jemand eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung haben, wenn er Rente bezieht. Bei vielen wird der Aktienanteil zu hoch sein, oder die Immobilie zu groß sein.

Diese Beratung ist kostenpflichtig und wird mit einer Pauschalgebühr abgegolten. Es müssen im Wesentlichen nur die richtigen Fragen gestellt werden und Formbriefe angeboten werden, wie man richtig z.B. Versicherungen kündigt oder wechselt.

Dieser generelle Check könnte z.B. zwischen 100 (bei maschineller Beratung) und 300 Euro (bei menschlicher Beratung) kosten.

Für viele Senioren würde diese Beratung vor allem zu einer starken Vereinfachung des Finanzmanagements führen, ein ganz wichtiges Ziel, um die Übersicht zu behalten und die Eigenständigkeit zu fördern. Managen kann man nur, was man überblicken kann. Zu viel hat sich in einem langen, komplexen Leben angehäuft, was im Alter zur Belastung werden kann.

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FF Individueller Fullservice FF PLATINUM

(Phase 3, kostenpflichtig für Brokerdienste)

Es ist unwahrscheinlich, dass in Deutschland nur noch Broker ihre Dienste anbieten werden. Zu verwurzelt ist die Provisionskultur. Um Transparenz zu gewährleisten, muss klar sein von wem und in welcher Höhe die Berater Provisionen bekommen.

In dieser Phase Finanz-Beratung werden gemeinsam entweder via Medien oder auch persönlich die notwendigen Finanzentscheidungen getroffen und auch durchgeführt. Dieser Service ist nicht billig, aber er sollte in jeder Phase sein Geld wert sein. Manch guter Steuerberater, der sich auch gut in den Familienverhältnissen auskennt, bietet ihn schon heute an.

Der Clou ist hier, dass kaum ein Individuum das Detailwissen für alle betroffenen Fachgebiete aufbringen kann und deshalb ein kleines Team die bessere Wahl ist. Die ständigen Änderungen im Steuerrecht, Erbrecht und immer neue Finanzprodukte erfordern permanente Weiterbildung. Erleichtert wird die Situation, weil für Senioren Sicherheit einen so hohen Stellenwert hat, dass viele riskante Produkte gar nicht mehr beachtet werden müssen.

Aber große Entscheidungen, wie Hausverkauf und Wohnungskauf überfordern viele Senioren und sie wären für gute Beratung dankbar. Ob sie auch diese Beratung bezahlen wollen, da bin ich mir in Deutschland nicht immer sicher.

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Soweit zur idealen, meines Wissens noch nicht existierenden Welt in der Zukunft. Wenn ich mir nun die praktische Situation anschaue, z.B.

dann scheint dringender Handlungsbedarf für Finanzberater gegeben zu sein.

Zwei grundsätzlich verschiedene Wege bieten sich an

  1. Institutionalisierung der Beratung
  2. Freie, unabhängige Berater

Im ersten Fall würde eine Institution die Beratung übernehmen und dafür Sorge tragen, dass Senioren nicht aufgrund ihres Nichtwissens oder Nichtzurechtfindens in einer komplexen Welt verarmen. Diese Funktion könnten z.B. Verbraucherzentralen übernehmen. Unsere Gesellschaft müsste ein großes Interesse haben, diese Verarmung zu verhindern, denn in unserem Sozialstaat erspart sie damit hohe Folgekosten.

Freie, unabhängige Berater würden theoretisch einen besseren Service erbringen könne, denn sie könnten individueller und flexibler vorgehen. Ob sie allerdings genügend Vertrauen aufbauen können, bleibt abzuwarten. Da es nicht ungewöhnlich ist, dass Senioren dreißig Jahre lang (von 60 bis 90) diese Dienste in Anspruch nehmen, wäre dafür genügend Zeit gegeben.

In der Vergangenheit hat eine Mischform bestehend aus Banken und Versicherungen diese Dienstleistung erbracht. Manche Senioren sind damit gut gefahren, aber nicht alle und ich kenne auch in meinem persönlichen Umfeld Opfer dieser Institutionen.

Die staatlichen Massnahmen haben große Anfangschwierigkeiten gehabt, man muss nur an die Riester-Rente denken. Sie alleine werden wahrscheinlich nie genügen, unseren Lebensstandard im Alter auch nur annähernd zu sichern.

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Was kann man nun den beiden Individuen, Senior und Berater, in dieser Situation raten. Dem Senior, der Seniorin, würde ich raten, doch Klarheit in die Finanzsituation zu bringen und zumindest alles Wichtige einmal zu notieren, bevor Alzheimer zuschlägt, und seine Finanzgeschäfte stark zu vereinfachen, auch zum Preis geringerer Renditen. Man sollte alle seine Anlagen verstehen und nebenbei gesagt auch keine neuen Anlagen annehmen, die man nicht mehr versteht.

Wenn eine gute Vertrauensbasis besteht, kann man die Kinder rechtzeitig in die Finanzgeschäfte einzuweihen. Dies geht ganz einfach, in dem ihnen Kopien der Kontoauszüge zukommen lässt. Wer Investitionen von mehr als 500 Euro macht, sollte sich zur Regel machen, zuerst eines der Kinder um seine Meinung zu befragen. Umgekehrt sollten auch die Kinder ihren Eltern die Frage stellen, ob sie bei den Finanzfragen Hilfe brauchen. Die Problemfelder sind meist gleich: Die Wohnung/Haus ist zu groß und zu teuer, eine andere Lösung muss gefunden werden. Zu viele, zu teure und manchmal sogar unnötige Versicherungen. Hohe Gesundheitskosten, speziell bei Zähnen und Pflege.

Falls man Nachkommen hat, kann man dies auch zum Anlass nehmen, andere wichtige Informationen weiter zu geben, die für Kinder und Enkelkinder interessant sein werden, wie Organspenderausweis, Krankheiten (und ihre erfolgreichen Behandlungen) oder nützliche Kontakte.

 

Seniorenfinanzberater werden zwar ein weites Betätigungsfeld vorfinden, aber aus ihrer Spezialisierung ein gut gehendes Geschäft zu machen, kann schwierig werden. Wer in Ballungsräumen wohnt, hat es vielleicht leichter, denn dann ist das Kundenpotenzial groß genug, um daraus einen Kundenstamm zu formen und durch persönliche Empfehlungen genügend Geld für einen Lebensunterhalt zu verdienen.

Aber vielleicht ist auf dem flachen Lande der Vertrauensvorschuss höher, denn man kennt sich schon lange und hat vielleicht auch schon die Eltern des Beraters gekannt.

Auf jeden Fall scheint es mir richtig zu sein, mit dem Business des Seniorenfinanzberaters, eventuell am Anfang nebenberuflich, zu beginnen. Wo so viel Gras wächst, muss es auch was zum Mähen geben. Wie das Geschäft genau aussieht, weiß ich nicht. Die Erfahrung der Zukunft wird es lehren und wer früh beginnt wird einen Vorsprung haben.

Auf jeden Fall ist ein Blick in die USA interessant. Nicht alles ist zwar übertragbar, aber die USA haben die meisten Probleme vor uns gehabt und mit ihnen auch Lösungsansätze vor uns ausprobieren können. In den USA ist der Money Coach oder Financial Advisor etabliert, er berät oft auf Stundenbasis und wird gewinnt neue Kunden meist durch persönliche Empfehlungen.

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Ein Hinweis für Seniorenfinanzberater, die auf diese Seite gelangt sind. Sollte ich aus Unwissenheit etwas behaupten, was nicht mehr stimmt, so bitte ich um Korrektur. Ich vermittle keine Kunden, wer hier werben will, ist eingeladen, es mit Google zu tun. Ich bin aber dankbar für Literaturhinweise (z.B. für einen guten "Finanzratgeber für Senioren" in Buchform), die ich gerne aufnehmen kann.

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